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Über dieses Projekt

Herzlich willkommen ! 

Ziel dieser Website ist es, die Neugier von Jung und Alt für alles rund um die Evolution der Arten zu wecken.

Die Konzepte hinter der Evolution können manchmal sehr abstrakt erscheinen, aber sie sind grundlegend für ein besseres Verständnis der Biodiversität, die uns umgibt. 

Konkrete Fragen werden angesprochen: Was haben Menschen und Bananen gemeinsam? Warum studieren Forscher die Evolution von Coronaviren? Was hat der Tyrannosaurus mit dem Huhn zu tun? 

Im Abschnitt „Geschichten“ können Sie eine Reihe von Geschichten über verschiedene Themen entdecken, sowie interaktive und unterhaltsame Aktivitäten mit Bezug auf diese Geschichten – im Abschnitt Jetzt sind Sie dran“.

Wichtige Begriffe sind im Glossar definiert. 

Wenn Sie Informationen zu den grundlegenderen Begriffen der Biologie, Evolution und Bioinformatik wünschen, die im Text behandelt werden, empfehlen wir Ihnen den Abschnitt Einführung”. 

In den nächsten 3 Jahren wird es neue Geschichten und Aktivitäten zu entdecken geben! Zögern Sie nicht, sich anzumelden, um die neuesten Nachrichten zu erhalten, oder kontaktieren Sie uns, um Ihre Meinung zu äußern oder Vorschläge zu machen,  und teilen Sie Ihre Erfahrungen in sozialen Netzwerken! 

Diese Website wurde am 24. November 2021 am „Tag der Evolution“ gestartet, einem Tag, der den Jahrestag von Charles Darwins Veröffentlichung „Über die Entstehung der Arten“ im Jahr 1859 markiert. 

About us

Christophe Dessimoz

Christophe Dessimoz, Ausserordentlicher Professor an der Universität Lausanne und Gruppenleiter am SIB Schweizerisches Institut für Bioinformatik

Als Kind

Ich habe mein Studentenleben an der ETH Zürich genossen. Ich habe mich zunächst für den Studiengang Biotechnologie entschieden, weil „Technik“ gut klang. Aber mit dem Aufkommen der ersten Genomsequenzen und meiner Leidenschaft für die Informatik dauerte es nicht lange, bis ich mich der Bioinformatik zuwandte.

Das Schicksal ist nur ein Abwehrmechanismus! Trotzdem fühle ich mich sehr glücklich, mit fantastischen Mitarbeitern an diesem Outreach-Projekt zu arbeiten.

Um ein guter Wissenschaftler zu sein, hilft es, optimistisch, belastbar und einfallsreich zu sein. Aber die Wissenschaft ist eine echte Teamleistung und es gibt viele verschiedene Arten von guten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern!

Natasha Glover

Forscherin, Gruppe Dessimoz, SIB Schweizerisches Institut für Bioinformatik

Als Kind liebte ich die Naturwissenschaften und besonders alle Themen rund um Pflanzen. Ich erinnere mich, dass ich Bohnen im Garten gepflanzt habe und fasziniert war, sie wachsen zu sehen.

Ich genoss mein Leben als Studentin an der Virginia Tech in den Vereinigten Staaten. Ich habe zunächst „Environmental Crop and Ground Science“ studiert, um etwas über Landwirtschaft zu lernen, dann habe ich Pflanzengenomik studiert, weil ich nicht nur Pflanzen, sondern auch Genome liebe. Als ich nach Europa gezogen bin, habe ich mich für das Studium der Bioinformatik entschieden, weil dem Einsatz von Computern im Bereich Life Sciences die Zukunft gehört!

Das Schicksal? Nach der Promotion bin ich nach Frankreich gezogen, um mir meinen Kindheitstraum vom Leben im Ausland zu erfüllen (wahrscheinlich, weil ich zu viele Disney-Filme geschaut habe). Dort habe ich am Nationalen Institut für Agronomieforschung das Weizengenom studiert. Ein paar Jahre später bin nach Belgien gezogen, um bei Bayer Crop Science zu arbeiten. Damals begann ich die Zusammenarbeit mit Prof. Christophe Dessimoz an der Universität Lausanne. Als ich den Genfersee sah, wurde ich süchtig nach der Schweiz!

Um ein guter Wissenschaftler zu sein,muss man alles hinterfragen und erkennen, dass es noch viel zu lernen gibt.

Monique SIB

Monique Zahn

Ausbildungsleiterin und neXtProt Qualitätsmanagerin, SIB Schweizerisches Institut für Bioinformatik

Schon als Kind war ich fasziniert von allem, was um mich herum passierte. Es gab so viele interessante Dinge!

Ich habe mein Studentenleben und mein Studium der Chemie und Biochemie an der McMaster University in Kanada genossen. Das Studium ermöglichte mir, die Moleküle des Lebens zu entdecken, ein Computersystem für die organische Chemie zu entwickeln und sehr unterschiedliche Menschen kennenzulernen.

Das Schicksal? Ich habe lange zwischen einem Studium der Naturwissenschaften und der französischen Literatur geschwankt. Nach meinem Postdoc ermöglichte mir meine Stelle als Assistentin in einem Verlag, mein Interesse an Literatur zu nutzen, um in der Wissenschaft besser zu kommunizieren.

Um ein guter Wissenschaftler zu sein, muss man neugierig und ausdauernd sein, sich aber auch selbst in Frage stellen können und mit Mentoren zusammenarbeiten, die an vorderster Front stehen und einen dazu anspornen, immer sein bestes zu geben.

Marie-Claude SIB

Marie-Claude Blatter


Marie-Claude Blatter, Outreach Manager, Swiss-Prot-Gruppe, SIB Schweizerisches Institut für Bioinformatik

Als Kind stellte ich gerne Fragen…. Ich musste verstehen, wie es funktioniert!

Ich liebte mein Studentenleben und mein Biochemiestudium an der Universität Genf. Mit anderen zu studieren, sich gemeinsam Inhalte erarbeiten, sich sagen können „Ja, ich glaube, ich habe es verstanden!“ und die Welt außerhalb der Uni neu gestalten…

Das Schicksal? Zufällige Begegnungen sind im Berufsleben sehr wichtig, aber man muss auch bereit sein, neue Chancen willkommen zu heißen. Nach 10 Jahren Grundlagenforschung traf ich zufällig auf einem Weihnachtsmarkt Amos Bairoch, den Gründer der Datenbank UniProtKB/Swiss-Prot. So bin ich in die Welt der Datenbanken und Bioinformatik eingestiegen! Ich schätze mich sehr glücklich, Zugang zu all diesen Informationen zu haben, zu all dieser neuen Technologie - und in der Lage zu sein, Verbindungen zwischen all dem herzustellen, was ich gelernt habe ... Heute genieße ich es sehr, dies mit Schulklassen und der Öffentlichkeit zu teilen.

Um ein guter Wissenschaftler zu sein, muss man neugierig sein, gerne mit anderen teilen, sich nicht verrückt machen lassen und vor allem nie glauben, schon alles zu wissen!

Andries Hannaart

Grafiker & Entwickler @ andries.ch

Als Kind liebte ich Computer, Musik und Outdoor-Aktivitäten, besuchte gerne nahe gelegener Wälder und liebte die Früchte, die wir in unserem Garten anbauten.

Ich habe mein Studentenleben an der Leiden University of Applied Sciences in den Niederlanden geliebt. Ich habe Informatik studiert und die Nebenfächer Multimedia und Design gewählt, wo ich meine Leidenschaft für Design und Musik gut einbringen konnte.

Das Schicksal? Nach meinem Studium hatte ich die Chance, ins Ausland zu gehen, nach Toronto, Kanada, wo ich 7 Jahre lang in einem Technologie-Startup mit wirklich talentierten Leuten gearbeitet habe. Kanada hat auch, wie die Schweiz, eine erstaunliche Fauna und Flora, die ich sehr gerne erkundet habe. Dann wurde ich von Professor Christophe Dessimoz kontaktiert und es ergab sich für mich die Gelegenheit, in die Schweiz zu ziehen und an der grafischen Gestaltung mehrerer Projekte seiner Gruppe zu arbeiten. Diese Projekte sind immer wieder spannend und besonders motivierend!

Danksagungen 

Prof Richard Neher

Microbial Evolution (Nextstrain.org)
Biozentrum Basel
SIB Swiss Institute of Bioinformatics

Dr Emma Hodcroft

Multidisciplinary Center for Infectious Diseases (Nextstrain.org)
University of Bern

Dr Philippe LeMercier

Swiss-Prot group (Viralzone.expasy.org)
SIB Swiss Institute of Bioinformatics

Prof Amos Bairoch: Korrekturlesen; Calipho Group, SIB, UNIGE

Lucas Anchieri: beigetragen zu „Die Geheimnisse der alten Griechen“; Arbeitsgruppe von Anna-Sapfo Malaspinas, SIB, UNIL

Florian Clemente: beigetragen zu „Die Geheimnisse der alten Griechen“; Arbeitsgruppe von Anna-Sapfo Malaspinas, SIB, UNIL

Lionel Guérin: Korrekturlesen und Didaktik; Lehrer für Lebens- und Erdwissenschaften, Ecole Jeannine Manuel, Paris XV

Samuel Moix: Animation von Workshops, beigetragen zu „Die Geheimnisse der alten Griechen“; Arbeitsgruppe von Zoltan Kutalik, SIB, UNIL

Béatrice Pichon: Animation von Workshops, Instagram; Arbeitsgruppe von Giovanni Ciriello, SIB, UNIL

Victor Rossier: beigetragen zu „Die Geheimnisse der alten Griechen“; Arbeitsgruppe von Robinson Rechavi and Christophe Dessimoz, SIB, UNIL

Clément Train: beigetragen zu „Die Geheimnisse der alten Griechen“; Arbeitsgruppe von Christophe Dessimoz, SIB, UNIL

Dieses Projekt wurde mit dem Preis Optimus Agora 2021 ausgezeichnet.

Der Optimus Agora-Preis des SNF würdigt das Kommunikationspotenzial des Gewinnerprojekts, das aus den eingereichten Bewerbungen ausgewählt wurde. 

Optimus Agora (FNS)

Kontakt

Lust auf einen von SIB-Experten geleiteten Workshop, im Unterricht oder woanders? Fragen? Anregungen? Ideen für eine neue Geschichte? 

Oder für weitere Informationen – kontaktieren Sie uns gerne! 

 

Contact In the Light of Evolution

ICH MöCHTE AUF DEM LAUFENDEN BLEIBEN 

Senden Sie mir eine E-Mail, wenn eine neue Geschichte verfügbar ist.

Die Inhalts- und Bildrechte von „Im Licht der Evolution“ unterliegen Creative Commons Attribution-NonCommercial 4.0 International License.

Um uns zu zitieren: 

Herausgeber: SIB Schweizerisches Institut für Bioinformatik & Universität Lausanne 
Grafische Gestaltung: www.andries.ch

© 2021 SIB Schweizerisches Institut für Bioinformatik

Einige Texte oder Bilder wurden von folgenden Seiten übernommen:

ChromosomeWalk.ch

Herausgeber: SIB Schweizerisches Institut für Bioinformatik 

Grafikdesign: Atelier Poisson 

© 2020 SIB Schweizerisches Institut für Bioinformatik 

PrecisionMed.ch

Herausgeber: SIB Schweizerisches Institut für Bioinformatik, Universität Lausanne und CHUV. 

Grafikdesign: Atelier Poisson 

© 2019 SIB Schweizerisches Institut für Bioinformatik 

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